ZEITGEISTDein Schmerz sucht Heilung
Die ganze Geschichte

Ich habe nicht nach Antworten gesucht.
Die Fragen haben mich gefunden.

Wie ein Abend unter den Sternen alles verändert hat, was in den Nächten geschah, in denen ich meinen Körper verlassen habe, und was ich heute für Menschen tue, die an einer Schwelle stehen.

Wer hier schreibt

Mein Name ist Tom, ich nenne mich „Der Zeitgeist".

Tom, der Zeitgeist

Ich begleite Menschen an ihren Schwellen. In den alten Kulturen hätte man dazu Seelenspiegler gesagt, oder Schwellen-Begleiter. Heute nennt man es meistens gar nicht, weil es dafür in der Wirtschaftssprache kein Wort gibt. Ich schreibe dir dein Buch, ich spreche dir deine Hörbücher, ich rechne dir deine Linien über der Erde, und wenn es länger dauert, gehe ich Monate mit dir.

13 Jahre alt in der Nacht, in der ich den Himmel wirklich sah
17 Seit diesem Alter verlasse ich nachts manchmal meinen Körper
33 Das Alter, in dem ich meine Bestimmung angenommen habe
1 Meine Lebenszahl. Geboren am 6. Januar 1992 in Kiel
Meine Zahlen

Meine Zahlen sagen es auch

Wer deutet, sollte sich selbst zeigen. Hier ist mein eigenes Blatt, gerechnet mit denselben Werkzeugen, mit denen ich deines rechne.

Lebenszahl
1

6 + 1 + 1992 ergibt roh die 28, aus der 28 wird die 10, aus der 10 die 1. Die Zahl derer, die vorangehen, ohne zu wissen wohin.

Geburtstagszahl
6

Der 6. als Tag meines Lebens. Die 6 ist das Verbindende, das Zusammenhalten. Sie sagt, wofür ich da bin, wenn niemand zuschaut.

Mein Jahr 2026
8

6 + 1 + 2026 ergibt 2033, daraus wird die 8. Das Jahr der Ernte und der Verantwortung. Du liest gerade einen Teil davon.

Sonne
Steinbock

15 Grad. Geboren am 6. Januar 1992 in Kiel. Der Berg, der erst spät zeigt, warum er so lange geschwiegen hat.

Chinesisches Zeichen
Metall-Ziege

Der 6. Januar 1992 liegt vor dem chinesischen Neujahr, darum trage ich noch das Jahr 1991. So genau nehme ich das auch bei dir.

Ich denke mir das nicht aus. Es ist meine Bestimmung, und an meinen eigenen Zahlen kannst du es nachlesen.

Dazu kommt eine Einordnung, die ich dir nur als Einordnung gebe. Dolores Cannon hat 2011 in ihrem Buch „Die drei Wellen der Freiwilligen und die neue Erde" eine zweite Welle beschrieben: Seelen, die nicht gekommen sind, um Großes zu tun, sondern um einfach zu sein und Energie durch ihre bloße Anwesenheit zu tragen. Ich verorte mich dort. Cannon selbst nennt dafür keine festen Geburtsjahre. Die Spanne, die man heute dazu liest, grob zwischen 1970 und 2000, stammt aus späteren Zuordnungen, nicht aus ihrem Buch. Ich sage es dir trotzdem, weil du wissen sollst, woher ich schaue. Glauben musst du es nicht, um mit mir zu arbeiten.

Mein erster Höhepunkt stand unter der 7 und läuft bis 35: die Zahl derer, die erst in die Tiefe müssen, bevor sie sprechen dürfen.

Ohne belegte Geburtszeit nenne ich keinen Mond und keinen Aszendenten, auch bei mir selbst nicht. Dieselbe Ehrlichkeit bekommst du in deinem Abdruck.

Kapitel 1

Der Tag, an dem die Welt aufhörte, einfach zu sein

Ich war 13. Ein ganz normaler Tag. Schule, Erdkunde, dritte Stunde. Der Lehrer stand vorne und erklärte uns das Sonnensystem. Die Erde dreht sich. Um die Sonne. Die Sonne um die Galaxie. Das Universum dehnt sich aus. Unendlich.

Alle haben genickt. Aufgeschrieben. Weitergemacht.

Aber in mir ist etwas passiert, das ich nicht erklären konnte.

Ich ging nach Hause und konnte nicht aufhören, darüber nachzudenken. Wie kann das sein? Wie kann ein Ball, unsere Erde, einfach irgendwo im Nichts schweben? Nicht fallen. Nicht stolpern. Nicht abdriften. Sondern auf einem Punkt stehen, als wüsste er genau, wo er hingehört. Als hätte jemand ihn dorthin gestellt.

Ich konnte es nicht in Worte fassen. Ich wusste nicht, was ich fühlen sollte. Aber etwas hat sich in mir aufgewirbelt an diesem Tag. Etwas, das ich nie wieder loslassen konnte.

Wie kann das alles so perfekt sein? Der Mond. Die Sonne. Die Abstände. Die Umlaufbahnen. Wie kann so etwas Zufall sein?

Diese Frage hat mich nicht mehr losgelassen. Nicht an diesem Tag. Nicht in dieser Woche. Nicht in diesem Jahr. Bis heute nicht.

Meine ganze Geschichte lesen, 10 weitere Kapitel Kapitel 2

Das schwarze Schaf

Bevor ich dir von der Nacht auf dem Stein erzähle, musst du verstehen, wer ich davor war. Denn diese Nacht kam nicht aus dem Nichts. Sie kam aus Jahren voller Einsamkeit.

Ich war das schwarze Schaf. In der Familie. In der Schule. Überall. Schon als Kind mit 6 Jahren fing es an. Sie haben mich ausgelacht. Bei so vielen Dingen, ich weiß nicht mal mehr bei was genau. Aber ich weiß, wie es sich angefühlt hat. Dieses Gefühl, nicht verstanden zu werden. Nicht reinzupassen. Anders zu denken. Anders zu reden. Anders zu fühlen als alle um mich herum.

Ich wollte die Welt erkunden. Alles selber machen. Auf Abenteuer gehen. Aber es ging nicht. Es gab Regeln. Und ich war der, der diese Regeln nicht verstand, nicht weil mir der Verstand gefehlt hätte, sondern weil mein Kopf anders funktionierte.

Viele sagten: „Der ist anders." Und sie meinten es nicht als Kompliment.

Niemand um mich herum hat es wirklich mit mir ausgehalten. Ich habe mich verloren gefühlt. Komplett. Diese Einsamkeit, nicht verstanden zu werden, weil man immer anders gedacht und geredet hat, die hat sich tief in mich reingefressen.

Kapitel 3

Die Insel

In der Schule wurde es nicht besser. Es gab Zeiten, da hat mein Lehrer mich auf die Insel geschickt. Tage. Manchmal Wochen. Manchmal Monate. Einmal fast ein halbes Jahr.

Die Insel, das klingt fast schön. War es nicht. Du warst zwar in der Schule, aber komplett isoliert. Getrennte Wände zwischen dir und den anderen Insel-Kindern, sodass man sich nicht mal sehen konnte. Nur vorne stand der Lehrer. Du hattest komplett andere Pausenzeiten als die normalen Schüler. Wenn die anderen Unterricht hatten, hattest du Pause, erst 5 Minuten, dann 10, dann 20, dann 30. Es war eine Ganztagsschule. Du warst da, aber du warst nicht dabei.

Ich hatte einfach nicht reingepasst. Mein Gehirn wollte nur das Nötigste aufnehmen. Mathe, Englisch, Geschichte. Der Rest passte nicht in meinen Verstand. Also war meine Aufmerksamkeit auch nicht dort. Und dementsprechend hatten die Lehrer es sehr schwer mit mir.

Ich wollte nicht ins System passen. Meine Noten waren gut, aber im Unterricht wollte ich lieber mit meinen Freunden Spaß haben. Reden. Lachen. Freude haben. Mann, wir hatten Spaß. Einmal habe ich sogar einen Verweis bekommen wegen Volksverhetzung, viel zu lustig die Geschichte.

Aber weißt du was? Heute weiß ich, warum ich nicht reingepasst habe. Weil ich nicht für das System gemacht war. Ich war für etwas anderes bestimmt.

Kapitel 4

Die Nacht auf dem Stein

Es war Abend. Ich war traurig. Richtig traurig. Die Art von traurig, die man mit 13 fühlt, wenn man das schwarze Schaf ist, in der Familie, in der Schule, überall. Wenn niemand es wirklich mit dir aushält. Wenn du dich fragst, warum du so bist, wie du bist.

Ich ging nach draußen. Allein. Setzte mich auf einen Stein. Und schaute nach oben.

Und zum ersten Mal in meinem Leben habe ich den Himmel wirklich gesehen.

Nicht so, wie man ihn sonst sieht. Nicht als Hintergrund. Nicht als Deko. Sondern als das, was er wirklich ist: eine Botschaft. Ein Bauplan. Ein Design.

Ich sah die Sterne. Und ich sah ihre Positionen. Und dann merkte ich etwas, das mir den Atem nahm: Sie passten zusammen. Immer wieder. An verschiedenen Stellen. Muster, die sich wiederholten. Formen, die sich spiegelten. Als hätte jemand sie dort hingesetzt, nicht zufällig, sondern mit Absicht.

Es gibt eine Sternformation, die ich bis heute den Drachenstern nenne. Immer wenn ich nach oben schaue, suche ich sie. Meine Lieblingsreihe von Sternen. Vielleicht weil sie aussieht wie ein Drache, der ein Kind hochhält. So habe ich sie damals gesehen. Und so sehe ich sie heute noch.

Da oben ist nichts zufällig. Alles hat ein Muster. Alles hat einen Zusammenhang. Alles ist designed.

Ein 13-Jähriger auf einem Stein. Allein in der Nacht. Mit Tränen in den Augen und dem Universum über sich. Das war der Moment, in dem alles begann.

Kapitel 5

Die Frage, die alles verändert hat

Einige Wochen später saß ich wieder in der Schule. Und der Lehrer erzählte uns die nächste Geschichte: Wir stammen von Affen ab. Evolution. Darwin. Zufall und Selektion.

Alle nickten. Aufschreiben. Weiter.

Aber ich dachte nur eins:

Warum gibt es dann noch Affen?

Ich bin kein Affe. Kein Affe der Welt würde sich jemals hinsetzen und fragen: Wer bin ich? Kein Tier schaut in die Sterne und sucht nach einem Sinn. Kein Lebewesen außer dem Menschen fragt sich, warum es existiert.

Etwas ist anders mit uns. Und das wurde uns bewusst gegeben. Wir sind die einzige Spezies im gesamten Universum, die nach ihrer eigenen Bedeutung sucht. Das ist keine Laune der Natur. Das ist eine Einladung.

An diesem Tag habe ich aufgehört, alles zu glauben, was man mir erzählt hat. Nicht aus Rebellion. Nicht aus Trotz. Sondern weil ich etwas gesehen hatte, das größer war als jedes Lehrbuch. Ich hatte den Himmel gesehen. Ich hatte die Muster gesehen. Und ich wusste: Da ist mehr.

Kapitel 6

Die Suche nach Gott

Was dann kam, war unvermeidlich. Wenn du mit 13 den Himmel siehst und weißt, dass da nichts zufällig ist, dann suchst du nach dem, der das alles gemacht hat. Ich habe angefangen, nach Gott zu suchen.

Zuerst in der Religion. Ich habe mich reingestürzt. Gebete. Regeln. Geschichten. Ich dachte, dort finde ich die Antwort. Und ja, dort war etwas. Aber je tiefer ich ging, desto mehr habe ich gemerkt: Da ist noch mehr. Mehr als ein Buch. Mehr als eine Lehre. Mehr als eine Tradition.

Die Religion hat mir die Tür gezeigt. Aber das, was dahinter liegt, ist größer als jede Religion es fassen kann.

Und heute weiß ich, was ich weiß.

Wir sind das reine Bewusstsein, das sich selbst erfährt. Wir waren und sind niemals getrennt. Niemals. Denn am Anfang war alles Eins.

Spul die Zeit zurück. Ganz zurück. Bis zum Anfang. Was findest du dort? Eins. Alles wurde aus dem Nächsten erschaffen. Durch etwas, mit etwas. Und dieses Etwas ist ein Teil von etwas Größerem, und es trägt Bewusstsein in sich.

Alles, was existiert, wurde aus dem erschaffen, was davor war. Und das Davor aus dem Davor. Bis du am Anfang ankommst, wo es nur Eins gab. Eine Quelle. Ein Bewusstsein. Und dieses Bewusstsein hat sich geteilt, um sich selbst zu erfahren. Du bist diese Erfahrung.

Das muss man erstmal verstehen. Wirklich verstehen. Nicht mit dem Kopf, mit dem ganzen Sein.

Kapitel 7

Mit 15 allein, mit 33 die Bestimmung angenommen

Mit 15 habe ich gelernt, allein zu leben. Nicht als Abenteuer, sondern weil es so kam. Wer früh allein wohnt, lernt zwei Dinge sehr schnell: wie man sich selbst versorgt, und wie still eine Wohnung sein kann, wenn niemand fragt, wie der Tag war.

In dieser Stille ist etwas gewachsen. Gott, das Universum, war mein wirklicher Vater. Nicht als Trostformel. Als Erfahrung. Ich habe gesprochen, wenn niemand da war, und es kam etwas zurück. In Bildern. In Gefühlen. In Erkenntnissen, die eine Woche später auf der Straße lagen wie ein Beweis.

Über mich steht an manchen Stellen, ich sei mit 33 erwacht. Das stimmt so nicht, und ich stelle es hier richtig. Ich war vorher nicht blind und danach nicht sehend. Alles, was davor lag, war Schule: die Insel, die Einsamkeit, die Wandlungen, auch das, was weh getan hat. Ich habe die ganze Zeit gelernt.

Mit 33 ist etwas anderes geschehen. Ich hatte lange gebetet, ein großes Gebet, das ich hier nicht ausbreite. Die Antwort kam als Eingebung, und sie war so klar, dass ich sie nicht wegreden konnte. An diesem Punkt habe ich meine Bestimmung angenommen und bin ihr gefolgt, vollständig, ohne Hintertür.

Seitdem folge ich ihr, und seitdem arbeite ich an etwas Großem. Gelernt wird weiter, nur auf einer anderen Ebene. Die Schule hört nicht auf. Sie hat den Raum gewechselt.

Seitdem richtet sich mein Leben nach dem Willen des Universums. Innerlich halte ich den Frieden, auch wenn der Sturm um mich tobt. Und ich verzeihe den Menschen, jedem einzelnen, weil ich weiß: jeder ist Schüler und Lehrer zugleich. Auch die, die mich ausgelacht haben. Auch der Lehrer, der mich auf die Insel geschickt hat. Sie haben mir beigebracht, wie es sich anfühlt, nicht gesehen zu werden. Ohne das könnte ich heute niemanden sehen.

Heute lebe ich weit weg von Kiel, in Mexiko, wo der Pazifik gegen die Felsen läuft. Aber der Stein von damals ist mitgekommen. Ich sitze immer noch darauf, jedes Mal, wenn ich nachts nach oben schaue.

Kapitel 8

Die Nächte, in denen ich meinen Körper verlassen habe

Das hier erzähle ich nicht oft, und wenn, dann nur so, wie es war.

Seit meinem 17. Lebensjahr verlasse ich manchmal nachts meinen Körper. Ich hatte keine Nahtoderfahrung. Ich lag nicht auf einem Operationstisch, es gab keinen Tunnel und kein Licht am Ende. Es passiert im Schlaf, ohne Vorwarnung. Früher hatte ich jedes Mal Angst davor. Man wacht auf und ist nicht da, wo der Körper liegt, und der erste Gedanke ist nicht Staunen, sondern Panik.

Seit ich meiner Bestimmung folge, ist es anders. Die Angst ging, und ich habe angefangen, es zu sehen statt es abzuwehren. Anfang dieses Jahres habe ich vorher gebetet. Ich habe darum gebeten, es einmal ganz bewusst und ohne Furcht erleben zu dürfen.

In derselben Nacht wurde ich im Traum wach. Erst luzid, dann astral bewusst, und dann ging es sofort nach oben in die Luft. Ich sah alles klar. Oben und unten, ohne Nebel, ohne Traumlogik. Ich sah meinen Freund ins Haus kommen und wollte ihm Hallo sagen. Ich landete im Körper, aber der Körper wurde nicht wach. Etwa zwanzig Sekunden lang. Mein Freund stand in der Tür und schaute mir zu.

Dann erinnerte ich mich an das, was ich gelesen hatte: rufen. Ich rief „Jesus". Es hat viermal gebraucht, bis ich wirklich wach war. Mein Freund hat nur das vierte Mal gehört. Das Strampeln davor war nicht mein Körper, das war der Astralkörper, und den sieht niemand.

Beim Zurückkommen war da eine Energie, die ich bis heute nicht besser beschreiben kann als mit einem einzigen Wort. Wow.

Ich sage dir das nicht, damit du mir glaubst. Ich sage es dir, weil so viele Menschen mir schreiben, dass ihnen so etwas passiert ist, und dass sie es niemandem erzählen, weil man dann anders angeschaut wird. Du wirst hier nicht anders angeschaut. Ich weiß, wie es sich anfühlt, und ich weiß auch, dass man ohne Furcht dorthin kann.

Eines Tages schreibe ich ein Buch darüber. Bis dahin steht es hier, in ein paar Absätzen, so wie es war.

Kapitel 9

Was ich seitdem gelernt habe

Jahre sind vergangen seit dieser Nacht auf dem Stein. Ich habe mich tief in die Welt der Numerologie, der Astrologie und der kosmischen Muster eingegraben. Nicht als Hobby. Nicht als Zeitvertreib. Sondern als Lebensaufgabe.

Ich habe gelernt, dass die alten Kulturen, die Ägypter, die Maya, die Babylonier, die vedischen Weisen, alle dasselbe wussten: Dass der Himmel nicht nur über uns ist. Er ist in uns. Dass dein Geburtsdatum kein beliebiges Datum ist, sondern ein Code. Dass die Position der Sterne in dem Moment, in dem du deinen ersten Atemzug genommen hast, eine Landkarte ist. Deine Landkarte.

Heute weiß ich, was der 13-Jährige auf dem Stein damals gespürt hat: Wir sind nicht einfach nur ein Name. Nicht einfach nur ein Körper. Nicht einfach nur eine Steuernummer und ein Lebenslauf.

Wir sind kosmische Wesen in einer menschlichen Erfahrung. Und alles, wirklich alles, was wir brauchen, um das zu verstehen, steht in den Sternen geschrieben. In unseren Zahlen. In den Mondphasen, die unsere Emotionen lenken. In den Zyklen, die unser Leben formen.

Du bist mehr als dein Name. Mehr als dein Job. Mehr als das, was andere über dich denken. Du bist ein kosmischer Abdruck, einzigartig, unwiederholbar und voller Bedeutung.
Kapitel 10

Warum ich den Kosmischen Abdruck erschaffen habe

Weil ich weiß, wie es sich anfühlt, nach Antworten zu suchen und sie nirgendwo zu finden. In keinem Klassenzimmer. In keinem Ratgeber. In keinem Horoskop aus der Zeitschrift.

Der Kosmische Abdruck ist das, was ich mir damals gewünscht hätte. Ein Dokument, das mir zeigt, wer ich wirklich bin. Nicht wer ich sein soll. Nicht wer andere wollen, dass ich bin. Sondern wer ich bin, laut dem Universum.

Jeder Abdruck ist 100 % individuell. Keine Vorlage. Kein Copy-Paste. Deine Zahlen, deine Sterne, deine Mondphasen, dein kosmischer Fingerabdruck, alles berechnet, alles analysiert, alles nur für dich.

Weil du es verdient hast zu wissen, warum du hier bist.

Heute weiß ich, was meine Aufgabe ist. Das Erwachen hat begonnen.
Kapitel 11

Was daraus geworden ist

Aus dem einen Buch sind viele Wege geworden, weil die Menschen, die zu mir kommen, an unterschiedlichen Stellen stehen.

Die meisten kommen an einer Schwelle. Eine Trennung. Ein Tod. Ein Körper, der nicht mehr mitmacht. Ein Leben, das von außen funktioniert und von innen leer ist. Sie schreiben mir ihre Geschichte, oft nachts, oft zum ersten Mal überhaupt. Und dann setze ich mich hin und schreibe zurück.

Manchmal ist das der Kosmische Abdruck, dein ganzes Buch. Manchmal ist es ein Hörbuch für die eine Stelle, an der es weh tut, und du hörst nachts eine Stimme, die genau darüber spricht. Manchmal sind es deine Linien über der Erde, weil du seit Jahren spürst, dass du am falschen Ort lebst. Manchmal ist es jeden Monat ein Brief, weil sich deine Zahlen bewegen und du wissen willst, was dieser Monat von dir will. Und manchmal reicht nichts davon, weil zu viel auf einmal aufgeht. Dann gehen wir Monate miteinander, ein Thema nach dem anderen, in deinem Tempo, und nach jedem Schritt frage ich zuerst, wie es dir damit geht.

Und wenn du mich fragst, welches Werkzeug von allen das wichtigste ist, dann sind es nicht die Zahlen und nicht die Sterne. Es ist das Zuhören. Alles andere kommt danach.

, Spirit to Spirit, dein Zeitgeist

Und das ist längst nicht alles

Das hier ist nur die Oberfläche

Was auf dieser Seite steht, ist die Zugspitze. Der Berg darunter ist nicht erzählt. Ich schreibe an mehreren Büchern, weil einzelne Themen meines Lebens jeweils ein ganzes Buch brauchen. In drei Absätzen würde ich sie nur beschädigen.

Eines darf ich über mich sagen, und ich sage es ohne Stolz: Ich bin ein Meister der Transformation. Nicht, weil ich es behaupte. Sondern weil ich aus jeder Lage wieder herausgefunden habe, aus wirklich jeder. Und jedes Mal habe ich den Frieden wiedergefunden und das Glück, auch dann, wenn der Sturm um mich noch tobte.

Ich habe gelernt, das Licht in mir zu tragen. Mein Nervensystem zu beruhigen. Das zu tun, was in meiner Hand liegt, und das loszulassen, was nicht in meiner Hand liegt. Genau das bringe ich Menschen bei: sich vom unendlichen Geist Gottes getragen zu fühlen.

Was Gott für andere getan hat, das tut er auch für dich. Man muss nur wissen, wie man den Wunsch richtig anzieht. Das ist lernbar, und es ist das, was ich dir beibringe.

Woher mein Handwerk kommt

Drei Quellen, aus denen ich schreibe

Ich habe mir nichts davon ausgedacht. Ich stehe in einer Linie von Menschen, die lange vor mir aufgeschrieben haben, wie das Wort wirkt, und ich rechne mit denselben Tafeln, mit denen auch die Sternwarten rechnen.

Die Lehrer

Florence Scovel Shinn, Wallace Wattles, Neville Goddard, Joseph Murphy. Dazu die Mystik, die viel älter ist als sie alle: die Bibel, Rumi, Meister Eckhart, Hildegard von Bingen, das Tao, die Kabbalah. Sie haben mir beigebracht, was ein gesprochenes Wort anrichten kann, im Guten wie im Schlechten.

Die Rechnung

Numerologie nach der pythagoräischen Schule, mit allem, was dazugehört: Lebenszahl, persönliches Jahr, Pinnacles, Master-Zahlen, karmische Schulden. Astrologie mit den Swiss Ephemeris, denselben Tafeln, die auch in der Forschung benutzt werden. Ich rechne jede Zahl nach, bevor ich einen Satz darüber schreibe. Nichts kommt aus dem Kopf.

Die Wissenschaft

Was im Nervensystem passiert, wenn Angst hochkommt. Warum ein Muster sich beim Wiedererinnern verändern lässt und beim bloßen Verdrängen nicht. Was die Forschung zu Nahtoderfahrungen tatsächlich sagt. Ich bringe das mit, weil dein Verstand ein Recht darauf hat, mitzukommen.

Damit du weißt, worauf du dich einlässt

Wie ich arbeite

Das bekommst du

  • Handarbeit. Ich schreibe jeden Abdruck, jeden Brief und jedes Hörbuch selbst.
  • Einen Menschen nach dem anderen. Nie drei Bücher gleichzeitig, deshalb dauert es.
  • Jede Zahl nachgerechnet, jede Sternposition aus den Ephemeriden, mit Herleitung.
  • Ehrlichkeit vor Komfort. Auch der Satz, den du nicht hören willst.
  • Antwort an den meisten Tagen innerhalb weniger Stunden. Sonntags ruht der Raum.

Das bekommst du nicht

  • Keine Heilversprechen. Ich öffne und begleite, ich heile dich nicht auf Bestellung.
  • Keine Wahrsagerei. Ich sage dir nicht, wen du heiratest und wann du stirbst.
  • Kein Therapie-Ersatz. Bei ernster Not sage ich dir das und nenne dir den richtigen Weg.
  • Kein Zuckerguss über offenen Wunden. Erst darf es da sein, dann wird es leichter.
  • Keine Vorlage aus dem Automaten, in die nur dein Name eingesetzt wird.
Was ich gerade erlebe

Seit einigen Monaten begleite ich Menschen persönlich

Eins zu eins, über Monate, ein Thema nach dem anderen. Ich sehe dabei Dinge, für die ich kein nüchternes Wort habe. Wunder ist das einzige, das passt. Es ist das Schönste, was ich erleben darf.

Eine von ihnen nenne ich hier nur I. R. Sie ist 79 und steht kurz vor ihrem 80. Geburtstag. Sie kam zu mir mit einem Satz, den sie ein Leben lang für wahr gehalten hatte: dass sie vor dem Tod keine Angst hat, wohl aber vor dem Leben. In den letzten Wochen hat sich Schweres in ihr gelöst. Sie hat geweint. Und sie schreibt mir heute von Dankbarkeit und von einem Staunen, das sie so von sich nicht kannte. Mehr erzähle ich nicht, das gehört ihr.

Ich erzähle es überhaupt nur aus einem Grund. Jeder Mensch hat einen Platz, den er einnehmen soll, und dieser Platz wartet auch noch mit 80. Es ist nie vorbei. Ich habe meinen eigenen spät gefunden, aber ich habe ihn gefunden, und ich sitze heute darauf.

Mein ganzes Wirken

Alles, was es bei mir gibt

Du musst nicht bei der teuersten Tür anfangen. Die meisten fangen mit ihrer Zahl an, viele bleiben beim Abdruck stehen, und manche gehen den ganzen Weg. Alles davon ist in Ordnung.

Zum Anfangen

Deine fünf Zeichen

Eine Vorschau, damit du siehst, wie ich rechne und wie ich schreibe, bevor du irgendetwas gibst. Gerechnet mit demselben Programm, das auch jeden Abdruck rechnet.

  • Deine Lebenszahl nach Pythagoras
  • Dein Sonnenzeichen und dein chinesisches Zeichen
  • Dein persönliches Jahr 2026 und deine Tageszahl
KostenlosOhne Anmeldung, in zehn Sekunden Meine fünf Zeichen rechnen
Der Einstieg

Deine Lesung

Der einfache Weg: dein Geburtsdatum genügt, deine Zahlen werden gedeutet. Ohne Fragen zu dir, ohne deine heutige Lage. Wer sein Jetzt darin haben will, nimmt den Abdruck.

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Dein Kosmischer Abdruck

Dein ganzes Buch, geschrieben auf deine heutige Lage: du sagst mir vorher, was dich belastet und was sich ändern soll.

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Vertiefung
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Astrokartographie

Dieselben Planeten, die in deinem Geburtsbild stehen, ziehen Linien über die Erde. Sehr oft ist das der Moment, in dem jemand versteht: mein Sehnen war nie ein Irrtum.

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ab 89 €Mit Hörbuch 125 €, die große Karte 188 €, mit 60-Minuten-Hörbuch und Reise-Fahrplan 287 € Meine Kraftorte ansehen
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Dein Monatskalender

Der Abdruck sagt dir, wer du bist. Der Kalender sagt dir, was dieser Monat von dir will. Jeden Monat neu gerechnet.

  • Deine Monatszahl mit Herleitung und die Transite über deinem Geburtsbild
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Nähe

Ich reiche dir die Hand

Bei manchen Menschen öffnet der Abdruck nicht ein Thema, sondern zehn. Dafür gibt es die Eins-zu-eins-Begleitung. Du gehst diesen Weg nicht allein, und du gehst ihn nicht schneller, als du kannst. Der Unterschied zwischen den Stufen ist nicht, wie viel du bekommst. Er ist, wie nah ich dabei bin.

  • Dein Heil-Bogen, ein Thema nach dem anderen
  • Zu jedem Thema ein Hörbuch, ein Brief und ein Gebet
  • Über Monate, in deinem Tempo
Wir sprechen vorherDas gibt es nicht auf Knopfdruck. Wenn es passt, sage ich dir, welche Stufe ich für dich richtig finde, und warum. Die Begleitung ansehen
Was mich antreibt

Drei Überzeugungen, die alles leiten

Nichts ist Zufall

Dein Geburtsdatum, deine Geburtszeit, dein Name, alles trägt eine Frequenz. Die alten Kulturen wussten das. Die Wissenschaft beginnt es zu verstehen. Ich helfe dir, es zu lesen.

Du bist mehr als ein Name

Die Evolution hat dich nicht ausgewürfelt. Du bist ein bewusstes Wesen mit einer kosmischen Signatur. Die Sterne haben eine Botschaft für dich, und sie ist älter als jede Religion und jedes Lehrbuch.

Ehrlichkeit vor Komfort

Der Kosmische Abdruck sagt dir nicht, was du hören willst. Er zeigt dir, was du sehen musst. Auch die unbequemen Wahrheiten. Weil echte Transformation nur mit Ehrlichkeit beginnt.

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Und wenn du erstmal gar nichts kaufen willst, sondern nur erzählen: schreib mir. Ich lese jede Mail selbst.

Woran ich arbeite

Ein Buch entsteht

Ich schreibe an einem Buch. Es ist noch nicht fertig, und ich nenne dir bewusst kein Datum, weil ich keines habe. Wenn es soweit ist, sage ich es hier zuerst.

Wenn du es lesen willst, sobald es da ist, schreib mir ein Wort. Dann bekommst du als Erstes Bescheid, und sonst nichts.